Gästebuch - Hodenkrebs
Gästebuch - Hodenkrebs Seit dem 25.10.2003

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Hodenkrebs Gästebuch seit dem 25.10.2003

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  Admin
NameEintrag      520 - 511

Sebastian

Schön, dass es so eine Seite gibt. Offen über so ein ernstes Thema zu sprechen, da gehört Mut und Engagement zu. Ich bin sicher, dass es einigen Menschen hilft.

12.02.2017, 17:21
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Dr. Johannes Kleimann

jkl@praxis-kleimann.de 
An alle Leidensgenossen;
hatte 1995 und 2001 embryonale Hodenca`s.
Habe die Chemos gut überstanden; bisher seit 15 Jahren ohne Spätfolgen.Nehme seit 15 Jahren Testosteron transdermal mit besten Erfahrungen. 1997 haben meine Frau und ich Zwillinge bekommen. Sie werden dieses Jahr 19 Jahre alt. Bin seit knapp 24 Jahren niedergelasener Zahnarzt in Praxisgemeinschaft mit meiner Frau. 2019 werden wir "Silberne Hochzeit" feiern.
Laufe seit vielen Jahren regelmäßig Halbmarathons. Besten Zeit: 2007 1h34min.
Also Leidensgenossen - nicht den Kopf hängen lassen! Nach vorne blicken.
Wünsche Euch alles Gute!
Grüße von Johannes


Bötzingen, D - 03.09.2016, 17:10
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Andreas

Halli Hallo,
ich wollte mich nur herzlich bedanken, dafür dass Du die Website für andere gemacht hast und sie auch immer noch da ist nach über 10 Jahren... find ich großartig. Glaube ich habe nichts, war aber trotzdem gut ein bisschen drüber zu lesen.
Wünsche Dir alles Gute und vor allem Gesundheit und ein langes und glückliches Leben.
Liebe Grüße

Andreas


05.05.2016, 09:14
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Wolfgang

Hallo Leute!
Lese gerade zum ersten mal in diesem Gästebuch. Schon erstaunlich wie ähnlich mancher Beginn der Geschichten der meinigen ähneln. Mit 49 Seminom Anfang Mai im rechten Hoden festgestellt und am nächsten Tag gleich OP. Abdomen sowie Lungen-CT unauffällig. Im Moment die Wahl der Therapie auf "wait and see". Kann nur Jedem anraten bei der kleinsten Veränderung am Hoden sofort zum Spezialisten!!! Den Betroffenen und Angehörigen gaaaanz viel Kraft und Liebe!


Österreich - 24.06.2015, 09:29
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Jörg

akapitaen12@aol.com 
Bei meiner Nachsorge ist der Wert PLAP bei 245. Der Urologe sagte, hätte keine Bedeutung. Kann mir jemand mit Erfahrungen helfen? Danke

Rheinland Pfalz - 20.05.2015, 11:05
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Tom

Hallo zusammen,
ich hatte meinen ersten Bericht am 7.1.2013 abgeliefert. Seitdem hat sich viel getan.
Ich bin dann doch an beiden Lungenfluegeln operiert worden. Es wurden 11 Metastasen herausoperiert, alles reife Teratome.
Danach ging ich in Reha. Als ich zurück kam und zur Blutkontrolle ging der Schock.
Die Tumormarker sind wieder angestiegen. Dann wieder CT und MRT im Hirn sowie eine Knochenskellett Szintigraphie. In der Lunge wohl wieder Rundherde sonst nichts gefunden. Danach hat man eine Biopsie in der Lunge gemacht, mit dem Befund das unreife Teratokarzinome vorhanden sind.
Im Juli 2013 hatte ich mir eine Zwetmeinung der Uniklinik Tübingen eingeholt.
Sowohl die Erst wie Zweitmeinung hatten mir eine Hochdosischemotherapie empfohlen.
Aber zuerst sollten vorab nochmal zwei Zyklen normale Chemotherapie beginnen.
Danach musste ich zur Stammzellenspende meiner eigenen Zellen, die tiefgefroren wurden. Anfang August 2013 bis Mitte Oktober 2013 war dann die Hochdosistherapie bei der ich insgesamt nur 8 Tage zuhause war und den Rest im Krankenhaus verbrachte. Es waren drei Zyklen bei der ich jeweils zur Mitte meine Stammzellen zurück bekam. Eine sehr harte Zeit in der Onkologie Tübingen. Die Nebenwirkungen wie Übelkeit, Magen Darmprobleme sowie Lustlosigkeit, etc.trafen bei mir voll zu.
In der anschließenden Reha am Jahresende 2013 konnte ich mich wieder erholen.
Das war noch nicht alles.
Anfang 2014 ist in einer CT noch ein Rundherd in der Lunge festgestellt worden, der minimalinvasiv entfernt wurde. Die Tumormarker sind seit der Hochdosis erfreulicherweise im Normbereich geblieben. Im April ist bei einer weiteren CT noch ein Pleuraerguss im anderen Lungenfluegel festgestellt worden, der jedoch jetzt im Juli nicht mehr vorhanden war.
Alles in allem waren dies 2 1/2 harte Jahre, die man nie vergisst und ich mit Glück und der deutschen Krebsforschung bis jetzt nochmal davon gekommen bin.
Nächste Woche fange ich wieder an zu arbeiten. Was bleibt sind die regelmäßigen Nachsorgetermine.
Lieben Gruß vom Tom






29.07.2014, 16:48
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Jacqueline

jacqueline_petzoldt@hotmail.com 
Salü miteiander

Manchmal muss man seine Angst niederschreiben und ich bin bereits mehrmals hier gelandet. Somit schreibe ich hier als Angehörige meine Geschichte in Kurzform von der Seele.

Meine Freund (mein Herz) ist 44 Jahre und bei ihm wurde mit 42 Hodenkrebs (2012) diagnostiziert. Nachdem sein Versuch den Krebs Homöopathisch auszuhungern, welches so nicht funktionierte, musste er sich im November 2013 doch einer Chemo (3 Zyklen) unterziehen. Danach ging es 3 Wochen auf Kur und es folgte die Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess nach dem Hamburger Modell. Er hat alles so gut gemeistert, jedoch hat die Chemo Spuren hinterlassen. Lymphödeme an den unteren Extremitäten und eine Anämie (niedriger HB-Wert bei 4).

Ich kämpfe mit meiner Angst, da ich schon 2 liebe Menschen (meine Mama und Ihren Lebenspartner) an Krebs verloren habe. Immer stark zu sein ist anstrengend. Bei jeder kleinsten Veränderungen schaue ich ins Internet und hoffe befriedigende Antworten zu finden. Das Finden ist ermüdend, die Aussagen unzufrieden und das schlimmste daran ist, man fühlt sich hilflos.

Was mich erstaunt hat, dass man über Krebs nicht wirklich redet. Viele heben den Teppich und schweigen sich darüber aus. Mit dem Krebspatienten wird nicht direkt darüber gesprochen, weil es anstössig sein könnte. Aussagen wie: "Dann tun wir so als ob nicht´s wäre" ist nur eine von vielen. Ich finde "NEIN", wenn man nicht darüber spricht, sich austauscht dann kann niemand seinen Emotionen freien Lauf lassen. Hierzu gehören nicht nur Tränen, es ist die Wut, die Hilflosigkeit, das Warten, die Hoffnungen und das Zweifeln.

Ich wünsche mir für alle die an HodenKrebs erkrankt sind, einen erfolgreichen Kampf und den Angehörigen die den Kampf verloren haben viel Kraft für die Zukunft.

Alles Gute wünscht Euch
Jacqueline


Kloten, Schweiz - 09.05.2014, 15:05
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Davina

davina.t@gmx.net 
Hallo,
habe gestern erfahren, dass mein Schwager 43 J. an Hodenkrebs erkrankt ist und jetzt in dem Moment auf dem OP Tisch liegt und operiert wird.
Leider wurden im Bauchraum sowie Lunge auch Metastasen diagnostiziert.
Wie sind die Chancen?
Zur Zeit wissen wir (meine Schwester und ich) noch nicht um welche Krebszellen es sich handelt. Bin ziemlich verwirrt und wäre für jegliche Antwort dankbar.
Vielen Dank im Voraus

Davina


Tirol, Österreich - 14.03.2014, 18:36
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Martin

martin.dellen@gmx.de 
Ich wünsche allen Betroffenen sowie Angehörigen trotz allem frohe Weihnachten und ein gutes, GESUNDES neues Jahr !!!
Kopf hoch, alles wird und bleibt gut!

Grüße vom Niederrhein
Martin


24.12.2013, 10:15
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Jörg

akapitaen12@aol.com 
Hallo zusammen,

ich brauche dringend einen guten Rat.

Nach der Bestrahlung im Jahre 2011 habe ich jetzt Spätfolgen. Ich war dieses Jahr schon 8x stationär im Krankenhaus. Ich habe Vernarbungen im Bauch, Magen verbrannt lt. Internist, Stuhl und Darmprobleme. Habe jetzt ungewollt 15 kg abgenommen und keiner hilft. Die Strahlenärzte geben es nicht zu und mein Hausarzt, Internist und Neurologe sagen ja. Sobald ich esse oder trinke bin ich krank.

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen. Im Nachhinein würde ich keine Bestrahlungen mehr machen lassen.

Herzlichen Dank und allen anderen weiterhin alles Gute.


Rheinland-Pfalz - 13.11.2013, 17:09
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