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Oktober 1998

Ich bekomme immer wieder Rückenschmerzen. Da wir uns in einer Umbauphase unseres Hauses befinden, vermute ich, dass diese von der körperlichen Arbeit kommen.


Februar 1999

Da die Rückenschmerzen immer häufiger auftreten und zunehmend heftiger werden, vermute ich, dass ich mir den Rücken massiv verrenkt habe oder einen Bandscheibenvorfall habe oder so was in der Richtung. Auf jeden Fall suchte ich jetzt einen Arzt auf. Zunächst bekam ich Schmerztabletten und weiter ging es mit Schmerzspritzen.


06.04.1999

Kernspintomographie, Computertomographie und Sonographie.

Ergebnis: Ausgeprägte retroperitoneale Filiae auf der rechten Seite mit einer deutlichen Dilatation des rechten Nierenbeckens. Hodentumor rechts.


07.04.1999

Stationäre Aufnahme in der Urologie des Klinikum Kassel.


09.04.1999

Operation (Orchidektomie): Mein rechter Hoden wird über die Leiste entfernt und eine Ureterschiene in den rechten Harnleiter eingelegt.


22.04.1999

Da der Tumor im Bauchraum die Ureterschiene abdrückt, wird eine neue stabilere eingelegt.


April bis August 1999

Es werden insgesamt 4 Zyklen Carboplat-Mono-Chemotherapie durchgeführt.

1. Chemo am: 23.04.1999.

2. Chemo am: 20.05.1999.

3. Chemo am: 18.06.1999.

4. Chemo am: 16.07.1999.

Der CT-Befund ergibt eine vollständige Rückbildung der Lymphome bis auf minimale Residualzustände. (Von ca. 5 cm zurück auf ca. 7 mm.)


16.08.1999

Stationäre Aufnahme in das Klinikum Kassel zum Staging und zur Entfernung der Harnleiterschiene.


17.08.1999

Die Ureterschiene wird entfernt. Im Ablaufurogramm zeigt sich noch ein verzögerter Abfluss rechts mit mäßiger Dilatation.


24.08.1999 bis
26.08.1999

Stationäre Aufnahme in das Klinikum Kassel zum Wechsel der Harnleiterschiene.


28.09.1999 bis
01.10.1999

Stationäre Aufnahme in das Klinikum Kassel zur Entnahme der Harnleiterschiene. Musste jedoch wieder neu gelegt werden.


03.10.1999

Notfallmäßige Aufnahme in das Klinikum Kassel wegen starker Nierenschmerzen. Immer noch Stauung in der Niere.

Geplant: Dilatation (Weitung) des Harnleiters und erneute Einführung einer Harnleiterschiene.

Ergebnis: Die Dilatation zeigte sich nicht als erfolgreich.


11.10.1999

Stationäre Aufnahme in das Klinikum Kassel zur Operation.

Geplant:
1) Retroperitoneale Lymphadenektomie.
2) Harnleitersanierung.


12.10.1999

Operation (Dauer: ca. neun Stunden!).

Ergebnis:
1) Retroperitoneale Lymphadenektomie (RLA).
2) Entfernung des Resttumorgewebe.
3) Cava-Patch.
4) Nephrektomie rechts wegen inoperabler Harnleiterummauerung.

Erläuterung: Während der Operation zeigte sich leider ein massiver Befund. Entgegen allen Bildgebenden Verfahren zeigten sich noch deutlich Lymphknoten, die Vene Cava zeigte sich infiltriert. Es erwies sich intraoperativ als unmöglich, den Harnleiter und die Niere zu erhalten; diese wurden dann entfernt. Wegen des hohen Blutverlustes wurden zahlreiche Erythrozyten-Konzentrate und Plasmasubstitutionen notwendig. Nach der Operation für 24 Stunden auf die Intensivstation aufgrund eines hohen intraoperativen Wärmeverlustes. Anschließende Verlegung für mehrere Tage auf die Wachstation und dann auf die normale Station.


27.10.1999

Entlassung.


03.11.1999 bis
02.12.1999

Radiatio (Bestrahlung) des Retroperitoneums im Klinikum Kassel.
5 Tage pro Woche, jeweils für ca. 2 Minuten.

Herd: paraaortale und re. iliacale Lymphknotenstationen.
Dosis: 30 Gy
Fraktionierung: 5 x 1,5 Gy/Wo.


10.01.2000 bis
16.01.2000

Stationäre Aufnahme in das Klinikum Kassel zur Chemotherapie.

1. Zyklus PEB-Polychemotherapie (modifiziert nach Einhorn).


25.01.2000 bis
01.02.2000

Stationäre Aufnahme in das Klinikum Kassel wegen ausgeprägte Leukopenie (extremer Abfall der Leukozyten, also der weißen Blutkörperchen).

Mein Wert: 280. (Der Normwert liegt zwischen 4.000 und 10.000)

Zwei Weißheitszähne machen zusätzlich Stress. Ich bekomme den Mund nicht mehr richtig auf.


23.02.2000 bis
29.02.2000

Stationäre Aufnahme in das Klinikum Kassel zur Chemotherapie.

2. Zyklus PEB-Polychemotherapie (modifiziert nach Einhorn).

Zusätzliche Gabe von Amifostin-(Ethyol) zur Vorbeugung einer erneuten Leukopenie. Hab ich sehr schlecht vertragen. Die gewünschte Wirkung blieb leider aus. Erneuter Abfall der Leukozyten.


02.05.2000

1. Nachsorge.
Ergebnis: Höchst erfreulich.


01.08.2000

2. Nachsorge.
Ergebnis: Höchst erfreulich.


31.10.2000

3. Nachsorge.
Ergebnis: Höchst erfreulich.


03.01.2001 bis
05.01.2001

Faustgroßer Rezidivtumor im rechten Unterbauch ! ! ! ! !

Stationäre Aufnahme in das Klinikum Kassel zu Untersuchungen.

Geplant: Chemotherapie.


08.01.2001 bis
25.01.2001

Stationäre Aufnahme in das Klinikum Kassel zur Chemotherapie.

1. Zyklus PEI-Polychemotherapie. 10.01.-14.01.2001
(Hochdosis-Chemotherapie / Inhalt der Chemotherapie)

Da meine Venen nicht mehr gut zu stechen gingen, wurde am 11.01.2001 versucht einen ca. 60 cm langen Zugang durch den linken Arm bis zum Herzen zu legen. Hatte mittendrin starken stechenden Schmerz. Nach dem herausziehen konnte man sehen das sich der Katheter irgendwie verdreht hatte. Also, neuer Eingriff: Zentraler Venenkatheter (ZVK), länge ca. 30 cm. Wird über die Brust bis vor das Herz gelegt.

Am 15.01.2001 bekam ich dann eine starke Venenentzündung im linken Arm.

Da meine Venen geschädigt sind, und man einen ZVK wegen des Infektionsrisikos nur über ein paar Tage liegen lassen kann, wurde ich operiert. Am 16.01.2001 wurde mir ein "Port " eingesetzt.

Anschließend kam es zu einer bedrohlichen Panzytopenie mit erneutem Leukozyten-Abfall bis 200 und Thrombozyten-Abfall bis 24.000. Inmun-Globin Infusionen sollen helfen.

- Pilze auf der Zunge.
- Zähne tun weh.
- Glieder tun weh.
- Seele tut weh.

Es gibt eigentlich nichts was nicht irgendwie schmerzt und weh tut.

17.01.2001 Leukozyten auf 1.300.
18.01.2001 Leukozyten auf 500.
19.01.2001 Leukozyten auf 300.
20.01.2001 Leukozyten auf 200.
21.01.2001 Leukozyten auf 200.
22.01.2001 Leukozyten auf 200.
23.01.2001 Leukozyten auf 300.
24.01.2001 Leukozyten auf 1.200.
25.01.2001 Leukozyten auf 2.100. Endlich raus !!!, nach Hause !!!

Mit der Venenentzündung ging es leider noch weiter.


06.02.2001 bis
14.02.2001

Stationäre Aufnahme in das Klinikum Kassel zur Chemotherapie.

2. Zyklus PEI-Polychemotherapie.
(Hochdosis-Chemotherapie)

Zugabe von Neupogen zum Schutz gegen einen erneuten Leukozytenabfall.

Computertomographisch war der Rezidivtumor wesentlich kleiner geworden.


16.02.2001 bis
22.02.2001

Akute massive Lungenembolie ! ! !

Stationäre Aufnahme in das Klinikum Kassel.
Weiter auf die Medizinische Intensivstation.

Ergebnis: Thrombus im Hauptstamm der linken Arteria pulmonalis und in der rechten Unterlappenarterie.

Therapie:
1) Vollheparinisierung und Morphium.
2) Implantation eines Cava-Schirms am 20.02.2001.


17.04.2001 +
26.04.2001

1. Nachsorge + Staging.
Ergebnis: Höchst erfreulich.

Hodentumormarker AFP und PLAP im Normbereich. Im CT kein Hinweis auf Organmetastasen oder Lymphknotenmetastasen.


05.06.2001

2. Nachsorge.
Ergebnis: Höchst erfreulich.

Labor: Kreatinin 1.7, AP 205, GGT 25, Leukozyten 2.200, Thrombozyten 139.000.
Hodentumormarker: AFP 3, PLAP unter 20, Beta-HCG unter 2.

Ich hatte ein Ziehen in der linken Gesichtshälfte. Nach erfolgloser zahnärztlicher Behandlung wurde beim Neurologen ein EEG geschrieben, ohne Befund. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Entzündung des Nervs "Trigeminus", eine "Trigeminusneuralgie".


02.10.2001

3. Nachsorge.
Ergebnis: Höchst erfreulich.

Labor: Kreatinin 1.5, AP 223, GGT 24, BSG 15, Leukozyten 2.700, Thrombozyten 164.000, HB 13.6.
Hodentumormarker: AFP 3, PLAP unter 20, Beta-HCG unter 2.


22.01.2002

1. Nachsorge 2002.
- Abdomen Kernspintomographie (MRT)
- Thorax Computertomographie (CT).
Ergebnis: Höchst erfreulich.

Labor: Kreatinin 1.6, AP + GGT + LDH im Normbereich, Leukozyten 2.700.
Hodentumormarker: AFP 3, PLAP unter 20, Beta-HCG unter 2.


03.04.2002

Da ich teilweise immer wieder Luftnot habe wird das Herz und das Lungenvolumen untersucht ("Echo" und "Spiro").


09.04.2002

2. Nachsorge 2002.
- Thorax Computertomographie (CT).
Ergebnis: Im hinteren Bereich der Lunge wird eine Raumforderung entdeckt (Es ist wiedereinmal alles möglich). Durch ein weiteres CT soll herausgefunden werden um was es sich hierbei handelt.

Labor: Kreatinin 1.6, AP 209, GGT 19, LDH 313, BSG 15, Leukozyten 2.000, Hämoglobin 15.4, Thrombozyten 138.000.
Hodentumormarker: AFP 4, PLAP unter 20, Beta-HCG unter 2.


07.05.2002

- Thorax Computertomographie (CT)
zur Kontrolle der Raumforderung.
Ergebnis: Im Vergleich zur Voruntersuchung stellt sich eine vorbeschriebene links dorsobasale, pleurale Verdichtungsstruktur wieder metastastenunverdächtig dar. Es handelt sich am ehesten um eine Schwiele, die im Vor-CT durch eine etwas andere Schichtwahl als solide imponierte. Die Belüftung beider Lungenflügel ist unverändert seitengleich regelrecht. Die mediastinalen, hilären, axillären Lymphknotenstationen sind unauffällig. Zentral liegender Port.

Labor: Kreatinin 1.6, AP 209, GGT 19, LDH 313, Leukozyten 2.000, Hämoglobin 15.4, Thrombozyten 138.000.
Hodentumormarker: AFP 4, PLAP unter 20, Beta-HCG unter 2.

Bei der durchgeführten Untersuchung zeigte sich kein Anhalt für ein Rezidiv oder Progress. (Na, Gott sei Dank!)


18.06.2002

3. Nachsorge 2002.
Ergebnis: Höchst erfreulich.


26.06.2002

Operation: Port-Ex

Der Port der in meiner Brust sitzt wird jetzt operativ entfernt. Ich habe mir diesen Port mitgenommen. ( Port-Bild )


13.08.2002

4. Nachsorge 2002.
- Abdomen Kernspintomographie (MRT).
Ergebnis: Höchst erfreulich.


05.11.2002

5. Nachsorge 2002.
- Röntgen Thorax (Lunge).
Leukozyten = 2.600.
Ergebnis: Höchst erfreulich.


11.02.2003

1. Nachsorge 2003.
- Abdomen Kernspintomographie (MRT)
- Thorax Computertomographie (CT).
Leukozyten = 3.100, , Thrombozyten = 108.000, Krea = 1,6.
Ergebnis: Höchst erfreulich.


20.05.2003

2. Nachsorge 2003.
Leukozyten = 3.300, , Thrombozyten = 123.000, Krea = 1,5.
Ergebnis: Höchst erfreulich.


22.10.2003 +
23.10.2003 +
04.11.2003

3. Nachsorge 2003.
- Abdomen Kernspintomographie (MRT)
- Röntgen Thorax.
- Tumormarker, Leukozyten = 2.900, Thrombozyten = 124.000,
Krea = 1,5.
Die Leukopenie und Thrombopenie weist auf eine chronische Myelodepression (Kombination von Radiatio und Chemotherapie) hin.

Empfehlenswert wären dreimonatliche Marker-Kontrollen und halbjährliche Thorax-Untersuchungen bis zum Abschluss des dritten Jahres nach Therapie-Ende (Mitte 2004); ab dann reichen halbjährliche Kontrollen der Tumormarker aus.
Ergebnis für mich: Höchst erfreulich.


?

1. Nachsorge 2004.


15.07.2004 +
23.07.2004

2. Nachsorge 2004.
- Abdomen Kernspintomographie (MRT)
- Tumormarker, Leukozyten = 4.400, Thrombozyten = 130.000,
Krea = 1,6, HB = 16,4.
Ergebnis für mich: Höchst erfreulich.


18.01.2005 +
19.01.2005 +
20.01.2005

1. Nachsorge 2005.
- Thorax Computertomographie (CT).
- Abdomen Kernspintomographie (MRT).
- Tumormarker, Leukozyten = 3.800.

- Deutlicher Anstieg des LDH auf 239 U/l. Deshalb Laborbefund alle sechs Wochen kontrollieren und ggf. ein PET-CT anfertigen.

- Der Cava-Schirm sollte nicht entfernt werden, da dieser zwischenzeitlich endothelialisiert und fest in der Wandung verwachsen liegt, zumal nicht bekannt ist ob dieses Schirmchen überhaupt eine Bergevorrichtung aufweist.


16.03.2005

LDH Kontrolle: 206 U/l.


25.08.2005

2. Nachsorge 2005.
- Ultraschall Abdomen.
- Tumormarker: AFP = 5, Beta HCG = <2.
- Blutbild: Leukozyten = 4.300, Thrombozyten = 120.000.


21.02.2006 +
23.02.2006

Nachsorge 2006.
- Abdomen Kernspintomographie (MRT).
- Thorax Röntgen.
- Ultraschall des zweiten Hoden.
- Tumormarker: AFP = 5, Beta HCG = <2.
- Blutbild: LDH = 176, Kreatinin = 1,6.

Nächste Tumornachsorge ist nach Ablauf von einem Jahr vorgesehen, dann wiederum mit MRT Thorax und MRT Abdomen/Becken. Zusätzlich eine halbjährliche Laborkontrolle (Blutwerte).


12.10.2006

Thrombophlebitis im linken Bein, über drei Wochen.
Behandlung: Spritzen von Fragmin P.


07.11.2006

Plantare Venenthrombose im linken Fuß.
Behandlung: Spritzen von Certoparin (Mono-Embolex 8000).

- Blutbild: Leukozyten = 4.300, Thrombozyten = 133.000,
Hämoglobin = 15,6.


26.02.2007 +
01.03.2007

Nachsorge 2007.
- Abdomen Kernspintomographie (MRT).
- Thorax Röntgen.
- Ultraschall des zweiten Hoden.
- Tumormarker: AFP = 4 ng/ml, Beta HCG = <2 IE/I.
- Blutbild: LDH = 130 U/l, Serum-Kreatinin = 1,7 mg%,
Leukozyten = 5.200, Thrombozyten = 122.000.

Nächste Tumornachsorge ist nach Ablauf von einem Jahr vorgesehen, dann wiederum mit Röntgen Thorax und MRT Abdomen/Becken. Zusätzlich eine halbjährliche Laborkontrolle der Blutwerte und vierteljährliche Laborkontrolle des Kreatinin.


09.05.2008 +
09.05.2008

Nachsorge 2008.
- Abdomen Kernspintomographie (MRT).
- Thorax Kernspintomographie (MRT).
- Ultraschall des zweiten Hoden.
- Tumormarker: AFP = 5 ng/ml, Beta HCG = <2 IE/I.
- Blutbild: LDH = 151 U/l, Serum-Kreatinin = 1,5 mg%,
Leukozyten = 4.700, Thrombozyten = 116.000.

Nächste Tumornachsorge wieder nach Ablauf von einem Jahr.

Zusätzliche Untersuchung:
- Schädel / Kopf Kernspintomographie (MRT).

Der Grund hierfür:
Ende April tratt während der Arbeit eine Blickstörung auf. Ich sah für ungefähr 7 bis 8 Minuten Doppelbilder. Habe mich natürlich schon ein wenig erschrocken. Bei meiner Vorgeschichte musste jetzt geklärt werden, ob es sich um einen Tumor oder einen Infarkt im Kopf handeln könnte.

Aber Gott sei Dank:
"Kein sicherer Infarktnachweis, kein Hinweis für Metastasen".


03.08.2009 +
10.08.2009 +
20.08.2009

Nachsorge 2009.
- Abdomen Kernspintomographie (MRT).
- Thorax Kernspintomographie (MRT).

Ergebnis für mich: Höchst erfreulich.
Nächste Tumornachsorge ist nach Ablauf von einem Jahr vorgesehen, dann wiederum mit MRT Thorax und MRT Abdomen/Becken.


26.04.2011 +
03.05.2011 +
05.05.2011

Nachsorge 2011.
- Abdomen Kernspintomographie (MRT).
- Thorax Kernspintomographie (MRT).
- Ultraschall des zweiten Hoden.
- Tumormarker: AFP = 4 ng/ml, Beta HCG = <2 IE/I.
- Blutbild: LDH = 169 U/l, Serum-Kreatinin = 1,4 mg%,
Leukozyten = 4.300, Thrombozyten = 115.000.

Ergebnis für mich: Höchst erfreulich.





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